El Chalten & Fitz Roy
Ehrlich gesagt, so ein Geltschererlebnis ist schon wirklich sehr sehr schwer zu toppen!
Heute planten wir einen Ausflug nach El Chalten. Die ist ein kleiner Ort im Norden des Nationalparkes ca. 200 km von El Calafate entfernt. Diesen Ort gibt es erst seit 24 Jahren und er wurde zu Füßen des Fitz Roy erbaut. Der Fitz Roy ist der höchste Berg Argentiniens und man wollte damit den Trekkern und Alpinisten ein Camp direkt im Nationalpark ermögl
ichen. Hier gibt es einige Übernachtungsmöglichkeiten, jedoch entschieden wir uns nur für eine Tagestour. Gerade passend, gab es eine Wandertour von 4 Stunden zu einer Lagune in den Bergen und einem Aussichtspunkt mit Blick auf das Gebirgsmassiv.
Leider spielte heute das Wetter nicht so mit, wie wir es gerne gehabt hätten. Jedoch: es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! So starteten wir eingepackt im strömenden Regen nach oben. Nach ca. 2 Stunden errreichten wir - mittlerweile trocke
n - eine schöne Lagune, an der wir erstmal unser Picknick auspackten. Ein kleiner Rundgang führte uns zu einem Aussichtspunkt, von dort wir den Berg wunderbar sehen sollte. Nur leider nicht an diesem Tag. Der ganze Berg war Wolkenverhangen und wir konnten nur erahnen, wie der Gipfel aussieht. Die Dame von der Busagentur versicherte uns aber, dass es ihn wirklich gibt! Okay, wir glauben es ihr...denn pünktlich, als wir im Bus nach Hause saßen, klarte der Himmel auf, und die Wolken gaben einen kleinen Blick auf den Fitz Roy frei!
Begegnung des Tages: Zwei deutsche Wohnmobile, mit Rentnern besetzt und mit Tübinger Nummernschild, die Amerika von Alaska bis Feuerland bereisen.
Heute planten wir einen Ausflug nach El Chalten. Die ist ein kleiner Ort im Norden des Nationalparkes ca. 200 km von El Calafate entfernt. Diesen Ort gibt es erst seit 24 Jahren und er wurde zu Füßen des Fitz Roy erbaut. Der Fitz Roy ist der höchste Berg Argentiniens und man wollte damit den Trekkern und Alpinisten ein Camp direkt im Nationalpark ermögl
Leider spielte heute das Wetter nicht so mit, wie wir es gerne gehabt hätten. Jedoch: es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! So starteten wir eingepackt im strömenden Regen nach oben. Nach ca. 2 Stunden errreichten wir - mittlerweile trocke
Begegnung des Tages: Zwei deutsche Wohnmobile, mit Rentnern besetzt und mit Tübinger Nummernschild, die Amerika von Alaska bis Feuerland bereisen.




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